Da die weltweite Verpflichtung zur Bekämpfung Klimawandel intensiviert, Direkte Luftabsaugung (DAC), usually meant for Direct Air Kohlenstoffabscheidung (DACC) ist eine vielversprechende, aber umstrittene Technologie im Arsenal der Kohlendioxid-Entfernungsstrategien (CDR). In diesem Artikel werden die Grundprinzipien der DAC-Technologie erläutert, verschiedene Ansätze wie feste Sorptionsmittel und flüssige Lösungsmittel analysiert und der derzeitige Entwicklungsstand der wichtigsten Branchenakteure beleuchtet. Darüber hinaus werden der Energiebedarf, die unmögliche wirtschaftliche Tragfähigkeit und die Umweltauswirkungen von DAC-Systemen behandelt, wobei auch die Herausforderungen und Missverständnisse, die die Effektivität und Skalierbarkeit dieser Systeme beeinträchtigen können, angesprochen werden.
Die wichtigsten Erkenntnisse

- DAC basiert auf der Abscheidung von CO2 direkt aus der Umgebungsluft.
- Zu den verschiedenen Technologien gehören feste Sorptionsmittel und flüssige Lösungsmittel.
- Die Technologie entwickelt sich weiter, und es tauchen neue, wichtige Branchenteilnehmer auf.
- Für den Betrieb des DAC ist ein sehr hoher Energieaufwand erforderlich.
- Die wirtschaftliche Durchführbarkeit ist je nach Region und Technologie sehr unterschiedlich.
- Bei der Skalierbarkeit gibt es Missverständnisse hinsichtlich der Wirksamkeit und der Kosten.
- Der beste Abfall ist der, den man erst gar nicht produziert
Grundlegende Prinzipien der Technologie zur direkten Kohlenstoffabscheidung aus der Luft

Direct Air Carbon Capture (DAC) technology operates on the principle of chemically capturing carbon dioxide (CO₂) straight from the atmosphere. It typically employs a sorbent or solvent that selectively binds CO₂. Upon saturation, the material is then subjected to a regeneration process, often involving heat or a reduction in Druck, to release the captured CO₂. For instance, systems using solid sorbents might employ a cyclic process where the sorbent is heated to around 100-150 degrees Celsius to release CO₂. This process can be represented by the reaction:
[latex] {CO}_2 + {Sorptionsmittel} {Hochprozentige Teelöffel} {Sorptionsmittel-CO}_2 {(gebundene Form)} [/latex]
Die Gesamteffizienz von DACC-Systemen kann je nach eingesetzter Technologie und Design erheblich variieren. Zu den verschiedenen Methoden gehören Hochtemperatur-Sorbentien, wässrige Lösungsmittel auf Aminbasis und alkalische Mineralisierung. Ein Bericht des Global CCS Institute indicated that high-temperature sorbents can capture 90% of CO₂, while amine solutions can achieve similar results with lower energy costs. Each method shows distinct trade-offs in energy input, capture efficiency, and scalability potential, which influences the choice of technology based on the application required.
Ein bemerkenswerter Fortschritt in der DAC-Technologie ist die direkte Abscheidung von CO₂ aus der Umgebungsluft in Kombination mit erneuerbaren Energiequellen zum Ausgleich des betrieblichen Energiebedarfs. Climeworks, ein führendes DAC-Unternehmen, berichtet beispielsweise von Abscheidungskosten von $600 pro Tonne CO₂ im Jahr 2021. Diese Zahl verdeutlicht die derzeitigen finanziellen Herausforderungen, unterstreicht aber auch, dass die Kosten mit zunehmenden Investitionen und Innovationen mit der Zeit sinken könnten.
Ab 2025 haben weitere Tests in realem Maßstab gezeigt, dass dies fraglich ist.
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