Product Design, Manufacturing & Innovation Resources
Heim » Six Sigma-Methodik

Six Sigma-Methodik

1986
  • Bill Smith
  • Motorola
Zusammenarbeit im Team bei Six-Sigma-Projektsitzungen zur Prozessverbesserung.

(Abbildung dient nur zur Veranschaulichung)

Six Sigma ist eine disziplinierte, datengetriebene Methodik zur Beseitigung von Fehlern in jedem Prozess – von Herstellung von Transaktionen und vom Produkt zum Service. Die statistische Darstellung von Six Sigma beschreibt einen Prozess, bei dem statistisch erwartet wird, dass 99,99966 % aller Möglichkeiten zur Herstellung eines bestimmten Merkmals eines Bauteils fehlerfrei sind (3,4 Fehler pro Million Möglichkeiten).

Six Sigma zielt darauf ab, die Qualität von Prozessergebnissen zu verbessern, indem Fehlerursachen identifiziert und beseitigt sowie die Variabilität in Fertigungs- und Geschäftsprozessen minimiert wird. Es nutzt eine Reihe von Qualitätsmanagementmethoden, hauptsächlich empirische und statistische Verfahren, und schafft innerhalb der Organisation eine spezielle Infrastruktur von Experten (z. B. „Champions“, „Black Belts“, „Green Belts“), die diese Methoden beherrschen. Jedes Six-Sigma-Projekt in einer Organisation folgt einer definierten Abfolge von Schritten und verfolgt spezifische Wertziele, wie beispielsweise die Reduzierung der Prozesszykluszeit, die Verringerung der Umweltbelastung, die Senkung der Kosten, die Steigerung der Kundenzufriedenheit und die Erhöhung des Gewinns.

The two main project methodologies used are DMAIC (Define, Measure, Analyze, Improve, Control), which is used for projects aimed at improving an existing business process, and DMADV (Define, Measure, Analyze, Design, Verify), used for projects aimed at creating new product or process designs. The core of the methodology is the rigorous application of statistical tools like statistical process control (SPC), regression analysis, and design of experiments (DOE) to identify the root causes of variation and defects, and then to implement and sustain improvements.

UNESCO Nomenclature: 3309
- Management-Wissenschaften

Typ

Methodik

Störung

Wesentliche

Verwendung

Weitverbreitete Verwendung

Vorläufer

  • total quality management (tqm)
  • Statistische Prozesskontrolle (SPC) von Walter Shewhart
  • die Arbeit von W. Edwards Deming und Joseph M. Juran
  • Taguchi-Methoden für Qualitätsmanagement
  • Qualitätszirkel-Bewegung

Anwendungen

  • Fehlerreduzierung in der Halbleiterfertigung
  • Verbesserung der Effizienz bei Finanzdienstleistungen (z. B. Kreditbearbeitung)
  • Verbesserung der Patientensicherheit und Reduzierung von Fehlern in Krankenhäusern
  • Optimierung der Logistik und des Lieferkettenmanagements
  • Verbesserung der Kundenzufriedenheitswerte im Callcenter

Patente:

NA

Potenzielle Innovationsideen

Aufgrund des hohen Datenverkehrs durch Web-Scraping-Bots, der derzeit mehr als 40.000 Anfragen pro Tag umfasst, ist dieser Inhalt ausschließlich Community-Mitgliedern vorbehalten.
> Anmelden < oder > Registrieren < (100% kostenlos) Zugriff darauf sowie auf alle anderen eingeschränkten Inhalte und Tools.

Verwandt mit: Six Sigma, DMAIC, Qualitätskontrolle, statistische Prozesskontrolle, Fehlerreduzierung, Prozessverbesserung, Motorola, Lean Manufacturing.

Historischer Kontext

Six Sigma-Methodik

1980
1980
1984
1986
1986
1987-03
1990
1980
1980
1981
1986
1986
1987
1989
1990

(wenn das Datum unbekannt oder nicht relevant ist, z. B. „Strömungsmechanik“, wird eine gerundete Schätzung seines bemerkenswerten Auftretens bereitgestellt)

Verwandte Erfindungen, Innovationen und technische Prinzipien

Bilder in voller Größe und Downloads sind nur für registrierte Mitglieder 100% kostenlos verfügbar.

> Login <