Legierungen werden anhand ihrer atomaren Anordnung klassifiziert. In Substitutionslegierungen ersetzen Atome des gelösten Elements Atome des Lösungsmittels im Kristallgitter, was häufig vorkommt, wenn die Atomgrößen ähnlich sind. In interstitiellen Legierungen passen kleinere gelöste Atome, wie Kohlenstoff in Eisen, in die Zwischenräume (Interstitionen) zwischen den größeren Lösungsmittelatomen. Dieser strukturelle Unterschied bestimmt grundlegend die mechanischen Eigenschaften der Legierung.











