In einer verdünnten binären Lösung gehorcht das Lösungsmittel (Hauptkomponente) näherungsweise der folgenden Gleichung: Raoultsches GesetzDer gelöste Stoff (die Nebenkomponente) gehorcht dem Henryschen Gesetz. Das Henrysche Gesetz besagt, dass der Partialdruck des gelösten Stoffes Druck ist proportional zu seinem Molenbruch ([latex]P_{solute} = K_H x_{solute}[/latex]), wobei [latex]K_H[/latex] die Henry-Konstante ist. Das Raoultsche Gesetz ist ein Grenzfall, in dem [latex]K_H = P_{solvent}^*[/latex] gilt.





