Product Design, Manufacturing & Innovation Resources
Heim » Pulverbeschichtungsverfahren

Pulverbeschichtungsverfahren

1950
  • Erwin Gemmer
Anwendung der Pulverbeschichtung in der Polymertechnologie für Industrieanlagen.

(Abbildung dient nur zur Veranschaulichung)

Powder Beschichtung is a dry finishing process where a thermoplastisch oder Duroplast Polymerpulver wird auf eine Oberfläche aufgetragen, in der Regel elektrostatisch, und dann unter Hitze gehärtet. Die Pulverpartikel werden aufgeladen, so dass sie auf dem geerdeten Untergrund haften bleiben. Durch das Erhitzen schmilzt das Pulver, so dass es fließt und eine kontinuierliche, dauerhafte und hochwertige Oberfläche bildet, die oft besser ist als herkömmliche Farbe.

Der Pulverbeschichtungsprozess umfasst drei Hauptschritte: Teilevorbereitung, Pulverauftrag und Aushärtung. Die richtige Oberflächenvorbereitung ist entscheidend für die Haftung und umfasst Reinigung und oft auch Vorbehandlungen wie Phosphatieren oder Chromatieren. In der Auftragsphase ist die elektrostatische Sprühabscheidung (ESD) das gängigste Verfahren. Eine Sprühpistole lädt die Pulverpartikel beim Austritt aus der Düse elektrostatisch (normalerweise negativ) auf. Das zu beschichtende Objekt wird elektrisch geerdet, wodurch ein elektrostatisches Feld entsteht, das die geladenen Pulverpartikel an die Oberfläche zieht. Diese Anziehung ist stark genug, um das Pulver vorübergehend an Ort und Stelle zu halten. Das beschichtete Teil wird anschließend in einen Aushärtungsofen gegeben. Die Hitze schmilzt das Pulver, wodurch es zusammenfließt und chemisch reagiert, wodurch ein vernetztes Polymernetzwerk entsteht. Dieser als Aushärtung bezeichnete Prozess führt zu einer harten, haltbaren Oberfläche. Ein wesentlicher Vorteil der Pulverbeschichtung ist ihre Umweltfreundlichkeit, da sie nahezu keine flüchtigen organischen Verbindungen (VOCs) emittiert. Darüber hinaus kann überschüssiges Pulver aufgefangen und wiederverwendet werden, was den Prozess hocheffizient macht und die Materialausnutzungsraten oft über 95 % liegen. Die resultierende Beschichtung ist im Allgemeinen dicker und widerstandsfähiger gegen Absplittern, Kratzer und Verblassen als flüssige Farbe.

UNESCO Nomenclature: 3319
- Polymerwissenschaft und -technologie

Typ

Industrieller Prozess

Störung

Wesentliche

Verwendung

Weitverbreitete Verwendung

Vorläufer

  • Entwicklung thermoplastischer und duroplastischer Polymere
  • Verständnis der Elektrostatik und triboelektrischen Aufladung
  • Erfindung der Spritzpistole
  • Fortschritte in der Industrieofentechnologie
  • Wirbelschichttechniken zur Handhabung von Pulvern

Anwendungen

  • Autoteile und Räder
  • Haushaltsgeräte (zB Kühlschränke, Waschmaschinen)
  • architektonische Metallarbeiten (zB Fensterrahmen, Fassaden)
  • Fahrräder und Gartenmöbel
  • Industrieanlagen und Maschinen

Patente:

  • DE933019

Potenzielle Innovationsideen

Aufgrund des hohen Datenverkehrs durch Web-Scraping-Bots, der derzeit mehr als 40.000 Anfragen pro Tag umfasst, ist dieser Inhalt ausschließlich Community-Mitgliedern vorbehalten.
> Anmelden < oder > Registrieren < (100% kostenlos) Zugriff darauf sowie auf alle anderen eingeschränkten Inhalte und Tools.

Verwandt mit: Pulverbeschichtung, elektrostatisch, Aushärtung, Duroplast, Polymer, VOC-frei, Endbearbeitung, industrielle Beschichtung, dauerhaft, Oberflächenbehandlung.

Historischer Kontext

Pulverbeschichtungsverfahren

1945-01-01
1949
1950
1950
1950
1950
1950
1940
1948
1950
1950
1950
1950
1950
1950

(wenn das Datum unbekannt oder nicht relevant ist, z. B. „Strömungsmechanik“, wird eine gerundete Schätzung seines bemerkenswerten Auftretens bereitgestellt)

Verwandte Erfindungen, Innovationen und technische Prinzipien

Bilder in voller Größe und Downloads sind nur für registrierte Mitglieder 100% kostenlos verfügbar.

> Login <