Die Mayer-Gleichung verbindet die spezifischen Wärmekapazitäten eines perfektes Gas zur spezifischen Gaskonstante ([latex]R_s[/latex]). Die Beziehung lautet [latex]c_p – c_v = R_s[/latex]. Für die molaren spezifischen Wärmekapazitäten ([latex]C_p[/latex] und [latex]C_v[/latex]) gilt die Beziehung [latex]C_p – C_v = R[/latex], wobei [latex]R[/latex] die universelle Gaskonstante ist. Daraus folgt, dass [latex]c_p[/latex] stets größer als [latex]c_v[/latex] ist.





