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Risikoprioritätsnummer (RPN)

1970
Risikobewertungssitzung mit Ingenieuren, die die Risikoprioritätszahlen in einem professionellen Büro analysieren.

(Abbildung dient nur zur Veranschaulichung)

Die Risikoprioritätszahl (RPZ) ist ein quantitatives Maß, das verwendet wird in FMEA to prioritize risks. It is calculated as the product of three ranked factors: Severity (S), Occurrence (O), and Detection (D). The formula is [latex]RPN = S times O times D[/latex]. Each factor is typically rated on a scale from 1 to 10, allowing Teams to focus on the highest-scoring risks first.

Die Risikoprioritätszahl (RPZ) bietet eine einfache, numerische Methode zur Rangfolge der potenziellen Fehlermodi, die während einer FMEA-Sitzung identifiziert wurden. Die drei Komponenten sind für ihre Berechnung entscheidend. „Schweregrad“ (S) bewertet die Schwere der Endauswirkung des Fehlers, wobei 1 „keine Auswirkung“ und 10 „katastrophaler Fehler mit potenziell tödlichem Ausgang“ bedeutet. „Auftreten“ (O) schätzt die Wahrscheinlichkeit ein, dass eine bestimmte Ursache eintritt und zu dem Fehlermodus führt, wobei 1 „äußerst unwahrscheinlich“ und 10 „unvermeidlich“ bedeutet. „Erkennbarkeit“ (D) bewertet die Fähigkeit der aktuellen Kontrollen, die Ursache oder den Fehlermodus zu erkennen, bevor dieser den Kunden erreicht, wobei 1 für „sichere Erkennung“ und 10 für „nicht erkennbar“ steht.

Die RPN ist zwar leistungsstark, weist aber auch bekannte Einschränkungen auf. Ein Hauptkritikpunkt besteht darin, dass verschiedene Kombinationen von S, O und D zwar dieselbe RPN ergeben können, aber dennoch sehr unterschiedliche Risikoprofile darstellen (z. B. ergibt S=10, O=2, D=2 RPN=40, und S=4, O=5, D=2 ergibt ebenfalls RPN=40). Der erste Fall ist ein schwerwiegendes Problem, das unabhängig von der niedrigen RPN angegangen werden sollte. Dies hat zur Entwicklung alternativer Priorisierungsmethoden geführt, wie z. B. den Aktionsprioritätstabellen (AP) im AIAG-VDA-FMEA-Handbuch, die Aktionen basierend auf Kombinationen von S, O und D und nicht nur auf ihrem mathematischen Produkt priorisieren.

UNESCO Nomenclature: 1209
- Statistik

Typ

Software/Algorithmus

Störung

Wesentliche

Verwendung

Weitverbreitete Verwendung

Vorläufer

  • Methodik der Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse (FMEA)
  • Entscheidungstheorie
  • Wahrscheinlichkeitstheorie
  • qualitative Risikobewertungstechniken

Anwendungen

  • Priorisierung von Korrekturmaßnahmen in der Fertigung
  • Bewertung von Risiken bei der Entwicklung medizinischer Geräte
  • Bewertung des Schweregrads von Softwarefehlern
  • Projektrisiken managen
  • Umweltverträglichkeitsprüfung

Patente:

NA

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Verwandt mit: RPN, Risikoprioritätszahl, FMEA, Schweregrad, Auftreten, Erkennung, Risikobewertung, quantitative Analyse, Qualitätswesen, Risikomatrix.

Historischer Kontext

Risikoprioritätsnummer (RPN)

1960
1967
1970
1970
1970
1970
1973
1960
1967
1967
1970
1970
1970
1970-01-01
1975-06-01

(wenn das Datum unbekannt oder nicht relevant ist, z. B. „Strömungsmechanik“, wird eine gerundete Schätzung seines bemerkenswerten Auftretens bereitgestellt)

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