Das Designprinzip von MOFs basiert auf der retikulären Chemie. Dabei werden vorbestimmte molekulare Bausteine (Metallknoten und organische Linker) zu ausgedehnten, geordneten Strukturen mit vorhersagbarer Topologie zusammengesetzt. Ein wichtiges Beispiel für dieses Prinzip ist die Synthese isoretikulärer MOFs, bei denen die zugrundeliegende Netzwerktopologie erhalten bleibt, während die Porengröße durch die Verwendung zunehmend längerer organischer Linker systematisch erweitert wird.





