Theoretisch vorhergesagt von Alexei Abrikosov im Jahr 1957 basierend auf Ginzburg-Landau Laut Theorie sind Supraleiter vom Typ II durch zwei kritische Magnetfelder, Hc1 und Hc2, charakterisiert. Zwischen diesen Feldern gehen sie in einen Mischzustand oder „Wirbelzustand“ über, der ein teilweises Eindringen des Magnetfelds durch quantisierte Flussröhren, sogenannte Abrikosov-Wirbel, ermöglicht. Dadurch bleiben sie auch bei deutlich höheren Magnetfeldern supraleitend als Supraleiter vom Typ I.





