Der Mythos der “China-Export”-Marke
Ein hartnäckiger Mythos besagt, dass es ein “China Export”-Zeichen gibt, das der offiziellen CE-Kennzeichnung zum Verwechseln ähnlich ist und einen engeren Abstand zwischen den Buchstaben aufweist, um die Verbraucher in die Irre zu führen. Nachdem ein einzelnes Mitglied dies fälschlicherweise gemeldet hatte, hat die Europäische Kommission dies untersucht und keine Beweise für die systematische Verwendung eines solchen Zeichens gefunden. Jedes Zeichen, das mit der offiziellen CE-Kennzeichnung verwechselt werden kann, wird als Verstoß betrachtet, unabhängig von seinem behaupteten Ursprung oder seiner Bedeutung.
The ‘China Export’ myth gained traction in the mid-2000s, primarily through email chains and online forums, and . The claim was that some Chinese manufacturers were using a logo, where the C and E were very close together, to imply compliance with European standards while claiming it simply stood for ‘China Export’. This would theoretically provide a legal loophole if they were accused of fraudulent CE marking. The story was often accompanied by images comparing the two logos.
In Beantwortung einer formellen Anfrage im Europäischen Parlament im Jahr 2008 stellte die Europäische Kommission ihren Standpunkt klar. Die Kommission erklärte, dass sie nichts von einer ‘China Export’-Kennzeichnung wisse und dass die Behauptung unbegründet sei. Sie bekräftigte, dass nach EU-Recht die einzige gültige Kennzeichnung die offizielle CE-Kennzeichnung mit ihren gesetzlich festgelegten Proportionen ist. Jede andere Kennzeichnung, die mit ihr verwechselt werden könnte, ist illegal. Bei den nicht konformen Kennzeichnungen auf einigen Produkten handelt es sich einfach um falsch gestaltete CE-Kennzeichnungen, sei es aus Unwissenheit oder absichtlicher Täuschung, um Unklarheit zu schaffen. Die Kommission vertritt den Standpunkt, dass die Motivation irrelevant ist; eine nicht konforme Kennzeichnung stellt einen Verstoß dar und unterliegt den Maßnahmen der Marktüberwachungsbehörden der Mitgliedstaaten. Diese Klarstellung war wichtig, um Fehlinformationen zu bekämpfen und zu bekräftigen, dass die Verantwortung für die korrekte Kennzeichnung beim Hersteller liegt und es kein solches ‘Schlupfloch’ gibt.
UNESCO Nomenclature: 5311
- Internationale Wirtschaft
Verwendung
Weitverbreitete Verwendung
Vorläufer
- allgemeine Probleme mit gefälschten Waren und Markenrechtsverletzungen
- Bedenken der Verbraucher hinsichtlich der Sicherheit importierter Produkte
- der Aufstieg von Internetforen und E-Mails als Überträger von Fehlinformationen
Anwendungen
- Aufklärungskampagnen für Verbraucher zum Thema „echte vs. gefälschte Marken“
- verstärkte Kontrolle der Marktüberwachungsbehörden bei falsch gekennzeichneten Waren
- rechtliche Schritte gegen Hersteller, die irreführende Marken verwenden
- Klärung der CE-Kennzeichnungsregeln durch die Regulierungsbehörden
Potenzielle Innovationsideen
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