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Wirtschaftliche Größenordnung von B2B- vs. B2C-Handel

1950
Industrielager zur Veranschaulichung von B2B-Lieferkettenprozessen in der Wirtschaftswissenschaft.

(Abbildung dient nur zur Veranschaulichung)

Eine grundlegende ökonomische Tatsache ist, dass das gesamte Geldvolumen des Geschäftsverkehrs zwischen Unternehmen (B2BDie Anzahl der B2B-Transaktionen übertrifft die der B2C-Transaktionen deutlich. Dies liegt daran, dass ein einzelnes fertiges Konsumprodukt oft eine lange Lieferkette mit zahlreichen B2B-Transaktionen umfasst – von den Rohstoffen bis hin zum Endverbraucherprodukt. Herstellung Komponenten für den Großhandel – bevor der endgültige B2C-Verkauf erfolgt.

Das größere Volumen des B2B-Handels im Vergleich zum B2C-Handel ist eine direkte Folge der Komplexität der modernen Produktion. Denken Sie an die Herstellung eines Smartphones. Der endgültige Verkauf an einen Verbraucher ist eine einzelne B2C-Transaktion. Diesem Verkauf gingen jedoch zahlreiche B2B-Transaktionen voraus. Der Telefonhersteller kaufte Prozessoren von einem Unternehmen, Bildschirme von einem anderen und Batterien von einem dritten. Jeder dieser Komponentenlieferanten kaufte wiederum Rohstoffe, Fertigungsanlagen und Software von seinen eigenen Lieferanten. Dieser Kaskadeneffekt, die sogenannte Lieferkette, vervielfacht Anzahl und Wert der Transaktionen in jeder Produktionsphase. Ökonomen und politische Entscheidungsträger beobachten die B2B-Aktivitäten aufmerksam, da sie als Frühindikator für die wirtschaftliche Gesundheit dienen. Einem Abschwung der B2B-Verkäufe, insbesondere in Sektoren wie der Fertigung und dem Baugewerbe, geht oft ein Abschwung der Gesamtwirtschaft und der Verbraucherausgaben voraus. Dieses Prinzip unterstreicht, warum Branchen wie Logistik, Firmenkundengeschäft und Unternehmenssoftware so riesig sind, obwohl sie für den Durchschnittsverbraucher weitgehend unsichtbar sind.

UNESCO Nomenclature: 3301
- Wirtschaft

Typ

Abstraktes System

Störung

Grundlegendes

Verwendung

Weitverbreitete Verwendung

Vorläufer

  • Entwicklung der doppelten Buchführung
  • Theorien der Industrieorganisation
  • Leontiefs Input-Output-Modell der Volkswirtschaftslehre
  • Formalisierung des Supply Chain Managements als Disziplin

Anwendungen

  • nationale Wirtschaftsprognosen und BIP-Berechnung
  • Supply Chain Management und Logistikplanung
  • Investitionsanalyse für Industrie und Gewerbe
  • Steuerpolitik und Handelsregulierung der Regierung
  • Entwicklung von B2B-Zahlungs- und Finanzierungssystemen

Patente:

NA

Potenzielle Innovationsideen

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Bezogen auf: B2B-Transaktionen, B2C, Lieferkette, Wirtschaftsvolumen, BIP, Handel, Großhandel, Fertigung.

Historischer Kontext

Wirtschaftliche Größenordnung von B2B- vs. B2C-Handel

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(wenn das Datum unbekannt oder nicht relevant ist, z. B. „Strömungsmechanik“, wird eine gerundete Schätzung seines bemerkenswerten Auftretens bereitgestellt)

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