Die Wikipedia-eigene Liste ihrer aufgrund von Linkmissbrauch gesperrten Domains. Kann bei Bedarf zum eigenen Schutz vor Link-Spamming verwendet werden.
Die Benutzeroberfläche ermöglicht autorisierten Community-Mitgliedern die Verwaltung und Aktualisierung von Listen blockierter externer Domains – typischerweise zur Spam-Prävention oder Sicherheitsfilterung – ohne direkte Änderungen am zugrundeliegenden serverseitigen Quellcode. Durch die Verwendung eines JSON-basierten Konfigurationsschemas gewährleistet der Dienst eine transparente und nachvollziehbare Verwaltung der Domain-Sperrlisten und bietet somit eine skalierbare Methode zur Aufrechterhaltung der Qualität und Sicherheit ausgehender Links in einer großen Kollaborationsumgebung.
Website-Betreiber und Herausgeber können dieses Tool nutzen, um strenge Standards für die Datenherkunft in technischen Wikis und Dokumentationsportalen durchzusetzen. Im Ingenieur- und Fertigungssektor wird das Tool angewendet für:
- Verhindern Sie das Zitieren nicht verifizierter oder nicht konformer Komponentenspezifikationen, indem Sie Domains, die dafür bekannt sind, veraltete oder ungenaue technische Daten zu hosten, auf eine schwarze Liste setzen.
- Die Schwachstellen der Lieferkette lassen sich minimieren, indem der Zugriff auf Domänen blockiert wird, die mit nicht autorisierter Firmware oder ungeprüften Softwaretreibern von Drittanbietern in Verbindung stehen.
- Gewährleisten Sie die Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen, indem Sie die Dokumentation auf zugelassene wissenschaftliche Repositorien und offizielle Normungsinstitutionen beschränken.
Tipp: Leider keine vollständige Liste aller Link-Spammer. Ein guter Ausgangspunkt.











