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SUS (System Usability Scale)

System-Usability-Skala

SUS (System Usability Scale)

Zielsetzung:

Um eine schnelle, subjektive Einschätzung der wahrgenommenen Eigenschaften eines Systems zu ermöglichen Benutzerfreundlichkeit von seinen Nutzern.

Wie es verwendet wird:

Vorteile

Nachteile

Kategorien:

Am besten geeignet für:

The System Usability Scale (SUS) is particularly advantageous in various sectors, including software development, healthcare technology, consumer electronics, and e-commerce, as it serves as a reliable tool for gauging user experiences across different applications. Used typically in the later phases of the design process, such as user testing or post-deployment evaluations, SUS can reveal how users perceive the usability of a product or system after real interactions, ensuring that design decisions align closely with user needs. Participation in SUS assessments is often open to a diverse range of stakeholders, including end-users, designers, usability researchers, and product managers, which helps in gathering varied perspectives on usability while promoting collaboration. Its straightforward nature allows teams to administer the questionnaire rapidly, yielding results that are easily interpretable and comparable against established benchmarks, enabling organizations to identify usability issues early or confirm successful design implementations. This methodology is extensively referenced in usability research and is frequently adopted in academic studies, making it well-suited for grant applications and compliance with industry standards focused on user-centered design practices, reflecting a commitment to delivering high-quality experiences that prioritize user satisfaction. The flexibility of the SUS allows it to be integrated into iterative design processes, where continuous user feedback contributes to product refinement, ultimately enhancing the likelihood of market success for innovative products.

Die wichtigsten Schritte dieser Methodik

  1. Den Nutzern sollte der SUS-Fragebogen nach der Interaktion mit dem Produkt vorgelegt werden.
  2. Bitten Sie die Teilnehmer, jeden der 10 Punkte auf einer 5-stufigen Likert-Skala zu bewerten (Stimme voll und ganz zu bis Stimme überhaupt nicht zu).
  3. Bei ungeradzahligen Items wird 1 von der Benutzerantwort abgezogen, um eine Punktzahl zwischen 0 und 4 zu erhalten.
  4. Bei geraden Zahlen wird die Benutzerantwort von 5 subtrahiert, um eine Punktzahl zwischen 0 und 4 zu erhalten.
  5. Die angepassten Punktzahlen aller 10 Elemente werden addiert, um eine Gesamtpunktzahl zu erhalten.
  6. Multiplizieren Sie die Gesamtpunktzahl mit 2,5, um sie auf eine Skala von 0 bis 100 umzurechnen.

Profi-Tipps

  • Die SUS-Werte sollten mit qualitativem Feedback kombiniert werden, um spezifische Usability-Probleme und Verbesserungspotenziale zu identifizieren.
  • Vergleichen Sie die SUS-Ergebnisse mit etablierten Benchmarks in Ihrem Bereich, um die Usability-Performance im Vergleich zu Branchenstandards einzuordnen.
  • Nutzen Sie während des gesamten Designprozesses mehrere Testiterationen mit SUS, um kontinuierliches Feedback zu erhalten und die Benutzererfahrung zu verbessern.

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Historischer Kontext

1941
1986
1990
2000
1950
1990
1990

(wenn das Datum unbekannt oder nicht relevant ist, z. B. „Strömungsmechanik“, wird eine gerundete Schätzung seines bemerkenswerten Auftretens bereitgestellt)

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