Bayesianische Modelle der Kognition betrachten den Geist als eine Art Wahrscheinlichkeitsberechnungsmaschine. Dieser Ansatz geht davon aus, dass das Gehirn Wissen als Wahrscheinlichkeitsverteilungen repräsentiert und diese Annahmen nach dem Bayes-Theorem anhand neuer Erkenntnisse aktualisiert. Wahrnehmung, Lernen und Denken werden als optimale oder nahezu optimale statistische Schlussfolgerungen unter Unsicherheit modelliert, wodurch ein einheitlicher mathematischer Ansatz entsteht. Rahmen für viele kognitive Funktionen.





