Das PSI ist das größte Forschungsinstitut für Natur- und Ingenieurwissenschaften in der Schweiz und betreibt multidisziplinäre Forschung in den Bereichen Materialwissenschaften, Energie und Gesundheit. Obwohl es in erster Linie ein Forschungsinstitut ist, beherbergt es Doktoranden und Postdoktoranden und arbeitet eng mit der ETH Zürich zusammen. EPFLund anderen Universitäten für akademische Programme und Ausbildungen.
Unterrichtete Bereiche:
KI und maschinelles Lernen, Astrowissenschaft, Automatisierung, Biotechnik, Bioinformatik, Chemie, Computer Vision, Datenanalyse, Ökologie und Nachhaltigkeit, Elektrik und Elektronik, Maschinenbau, Strömungsdynamik, Herstellung, Materialien, Mathematik, Maschinenbau, Messtechnik, Nanotechnologien, Physik, Prozesskontrolle, Projektmanagement, Qualität, Robotik, Signalverarbeitung, Statistiken, Tragwerksplanung, Telekommunikation, Thermodynamik
Diplome*:
Doctor, Master
Status:
Öffentlich
Partnerschaften:
Umfangreiche nationale und internationale Kooperationen mit Universitäten, Forschungseinrichtungen und der Industrie. Betrieb von Großforschungsanlagen (Swiss Light Source, SINQ, SmuS, SwissFEL), die von Forschern weltweit genutzt werden. Entscheidende Rolle in der Doktoranden- und Postdoktorandenausbildung.
Forschung:
World-leading research in condensed matter physics, materials science, structural biology, particle physics (muon, neutron), accelerator technology, catalysis, renewable energy, energy storage, nuclear energy and safety, and proton therapy.
Berühmte Absolventen:
N/A
Internationale Anerkennung**:
Anzahl der Mitarbeiter***:
2100
Derzeitige Studenten***:
300
Ausländische Studierende***:
30%
Kumulierte ehemalige Studenten***:
1000
Vorteile
Das größte Forschungsinstitut der Schweiz mit einzigartigen Großanlagen betreibt Spitzenforschung in verschiedenen Disziplinen. Es bietet ein hervorragendes Umfeld für Doktoranden und Postdoktoranden.
Nachteile
Es handelt sich in erster Linie um ein Forschungsinstitut; die Abschlüsse werden von Partneruniversitäten verliehen. Der Zugang zu den Einrichtungen ist wettbewerbsintensiv.
Am besten für
Doktoranden und Postdoktoranden in den Bereichen Physik, Chemie, Materialwissenschaften, Energiewissenschaften oder Lebenswissenschaften, die an erstklassigen Großforschungseinrichtungen arbeiten möchten.
*: Ohne ein Urteil über die Qualität abzugeben, wird den Lesern dringend empfohlen, den offiziellen Status des angestrebten Diploms zu überprüfen, da viele Universitäten eine Mischung aus anerkannten Diplomen, nicht anerkannten, "mitvergebenen", "äquivalenten", "bestimmten Wegen" (...) haben, die sich im Laufe der Zeit ändern können und von Land zu Land unterschiedlich benannt werden können.
**: internationales Ansehen: basiert auf einigen Kriterien, die in einigen Bereichen oder Fachgebieten wenig aussagekräftig sind (Anzahl der Forscher, der wissenschaftlichen Veröffentlichungen, des Budgets ....). Unsere ungefähre Skala 1-4:
lokal bekannt
lokal und international bekannt
ist in einigen Klassifikationen der Weltuniversität aufgeführt
in einigen Klassifikationen der Weltuniversität unter den ersten 20 aufgeführt ist
***: geschätzte Zahlen, basierend auf Online-Quellen und/oder Rückmeldungen. Die Zahlen können je nach Organisation der Schule stark variieren (z. B. wenn die Schule Teil einer Gruppe ist, internes Personal oder externe Berater beschäftigt oder öffentliches Personal hat, ohne es zu beschäftigen ...). Um genaue und aktualisierte Zahlen zu erhalten, lesen Sie bitte alle angegebenen Links.
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